Die Gnummareddi sind Lamm-Innereien-Rouladen, die aus Süditalien, genauer gesagt aus Molise und der Basilikata stammen. Heute als Streetfood betrachtet, reichen ihre Ursprünge auf die bäuerliche Tradition des Südens zurück, da zur Zeit der Latifundien die Feudalherren edles Fleisch aßen und den Bauern die Innereien überließen. Aus diesem Grund war es notwendig, die Innereien mit Pfeffer, Petersilie oder Fenchel zu würzen, um sie schmackhafter zu machen.

Verbreitung und Zubereitung
Es ist nicht genau bekannt, wo die Gnummareddi entstanden sind: ob sie an einem bestimmten Ort entstanden und sich dann in Süditalien verbreitet haben oder ob sie gleichzeitig auf den Tischen verschiedener Länder auftauchten. Wie dem auch sei, sie wurden schnell zu einem sehr beliebten Gericht in den südlichen Bauernhöfen und wurden oft auch mit anderen bäuerlichen Produkten wie Käse, Zwiebeln und Paprika kombiniert.
Obwohl in verschiedenen Regionen Italiens präsent, unterscheiden sich die Gnummareddi nicht allzu sehr voneinander. Es handelt sich um Rouladen aus gemischten Innereien von Lamm oder Zicklein, die in ihren eigenen Därmen zusammen mit Petersilien- und Fenchelblättern fest umwickelt sind. Einige Varianten umfassen auch die Verwendung von Kutteln und Bries, und oft können die Füllung auch Pecorino, Lorbeer, Speck, Chili, Knoblauch und andere Gewürze enthalten. Die Innereien werden in kleine Stücke geschnitten und mit den anderen Zutaten vermischt. Vor der Verwendung wird der Darm mehrmals in Salzwasser oder Wasser mit Zitrone gewaschen und mindestens ein paar Stunden trocknen gelassen.
Was von Region zu Region variiert, ist der Name: Der gebräuchlichste ist Gnummareddi, der sich auf das lateinische Wort glomus bezieht, was Knäuel bedeutet. In Molise und Gargano werden sie Turcinelli genannt, um die gewundenen Darmhüllen auf dem Spieß zu beschreiben. In Irpinia nennt man sie Mugliatielli und kocht sie in Soße, während sie im Salento als Mboti bekannt sind.
Es ist nicht genau bekannt, wo die Gnummareddi entstanden sind: ob sie an einem bestimmten Ort entstanden und sich dann in Süditalien verbreitet haben oder ob sie gleichzeitig auf den Tischen verschiedener Länder auftauchten. Wie dem auch sei, sie wurden schnell zu einem sehr beliebten Gericht in den südlichen Bauernhöfen und wurden oft auch mit anderen bäuerlichen Produkten wie Käse, Zwiebeln und Paprika kombiniert.
Obwohl in verschiedenen Regionen Italiens präsent, unterscheiden sich die Gnummareddi nicht allzu sehr voneinander. Es handelt sich um Rouladen aus gemischten Innereien von Lamm oder Zicklein, die in ihren eigenen Därmen zusammen mit Petersilien- und Fenchelblättern fest umwickelt sind. Einige Varianten umfassen auch die Verwendung von Kutteln und Bries, und oft können die Füllung auch Pecorino, Lorbeer, Speck, Chili, Knoblauch und andere Gewürze enthalten. Die Innereien werden in kleine Stücke geschnitten und mit den anderen Zutaten vermischt. Vor der Verwendung wird der Darm mehrmals in Salzwasser oder Wasser mit Zitrone gewaschen und mindestens ein paar Stunden trocknen gelassen.
Was von Region zu Region variiert, ist der Name: Der gebräuchlichste ist Gnummareddi, der sich auf das lateinische Wort glomus bezieht, was Knäuel bedeutet. In Molise und Gargano werden sie Turcinelli genannt, um die gewundenen Darmhüllen auf dem Spieß zu beschreiben. In Irpinia nennt man sie Mugliatielli und kocht sie in Soße, während sie im Salento als Mboti bekannt sind.

Aber wie werden Gnummareddi traditionell zubereitet?
Gnummareddi werden normalerweise gegrillt, mit Lorbeerblättern oder Olivenzweigen. Sie werden dann auf dem Teller oder in einem Brötchen serviert. Es gibt jedoch auch andere Varianten. In Locorotondo, Apulien, werden sie nämlich 4-5 Stunden lang in Eintopf mit Öl, Wasser, Lorbeer, Pecorino-Rinde, Tomaten, Sellerie und Zwiebeln gekocht. In Ostuni hingegen werden sie auch im Ofen mit Kartoffeln zubereitet.
Unabhängig vom Namen und der Zubereitung galten Gnummareddi schon immer als ein einfaches, aber geschmackvolles Gericht. Habt ihr sie schon einmal probiert?
Alessia Giannino
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Unser Angebot finden Sie hier
Gnummareddi werden normalerweise gegrillt, mit Lorbeerblättern oder Olivenzweigen. Sie werden dann auf dem Teller oder in einem Brötchen serviert. Es gibt jedoch auch andere Varianten. In Locorotondo, Apulien, werden sie nämlich 4-5 Stunden lang in Eintopf mit Öl, Wasser, Lorbeer, Pecorino-Rinde, Tomaten, Sellerie und Zwiebeln gekocht. In Ostuni hingegen werden sie auch im Ofen mit Kartoffeln zubereitet.
Unabhängig vom Namen und der Zubereitung galten Gnummareddi schon immer als ein einfaches, aber geschmackvolles Gericht. Habt ihr sie schon einmal probiert?
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