Welche Varianten gibt es?
Heute werden Arrosticini nicht nur in den Abruzzen, sondern auch in anderen Teilen Italiens gegessen. Es gibt zwei Arten von Arrosticini:
- Manuelle Herstellung, bei der das Fleisch mit dem Messer geschnitten wird, wodurch die Stücke unregelmäßig und unterschiedlich groß sind. Außerdem werden sie von einigen Fettstücken unterbrochen, die den Spieß saftiger und aromatischer machen.
- Massenproduktion, bei der Fleischwürfel von ca. 1 cm mit einer Maschine geschnitten und auf einen maximal 20 cm langen Holzspieß gesteckt werden.
In den letzten Jahren haben sich auch Leber-Arrosticini verbreitet, die auf die gleiche Weise wie die Fleisch-Arrosticini zubereitet werden, jedoch mit der Variante, dass die Lorbeerblätter mit den Leberstücken abwechseln.

Wie werden sie zubereitet?
Die Arrosticini werden auf dem Grill zubereitet, wobei eine längliche, rinnenförmige Feuerschale verwendet wird, die je nach Dialekt der Region „fornacella“, „furnacella“, „rustillire“ oder „la canala“ genannt wird. Heute sind auch elektrische Grillgeräte im Handel erhältlich, aber die Ergebnisse sind geschmacklich völlig anders als die, die beim Grillen erzielt werden. Damit der Spieß perfekt gegart wird, muss die Temperatur des Feuers genau richtig sein. Natürlich können die Arrosticini je nach Vorliebe mehr oder weniger gegart und nach Belieben gesalzen werden.
Alessia Giannino
Die Arrosticini werden auf dem Grill zubereitet, wobei eine längliche, rinnenförmige Feuerschale verwendet wird, die je nach Dialekt der Region „fornacella“, „furnacella“, „rustillire“ oder „la canala“ genannt wird. Heute sind auch elektrische Grillgeräte im Handel erhältlich, aber die Ergebnisse sind geschmacklich völlig anders als die, die beim Grillen erzielt werden. Damit der Spieß perfekt gegart wird, muss die Temperatur des Feuers genau richtig sein. Natürlich können die Arrosticini je nach Vorliebe mehr oder weniger gegart und nach Belieben gesalzen werden.
Alessia Giannino